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Mein Name ist Hendrik Beel.

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Ich bin Geschäftsführer der RTT System.

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Die Schwerpunkte unseres Unternehmens

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sind die Entwicklung

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und Produktion von Erkennungssystemen,

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KI-basierten Erkennungssystemen.

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Diese Erkennungssysteme setzen wir für alle

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unsere Produkte ein,

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beispielsweise für unsere Sortieraggregate.

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Die Herausforderungen,

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die wir mit dem MLSL-Profilsensor

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von wenglor

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bei uns in der Firma abdecken, sind im Prinzip,

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dass wir KI-basierte Erkennungssysteme haben.

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Die bestehen aus mehreren Sensoren.

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Hier in der Anlage der Baumischabfallsortierung

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versuchen wir, Kunststoffe, Stein

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und Metalle zu erkennen.

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Da hilft uns der Sensor – das ist der eine
Punkt.

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Der zweite Punkt ist, dass wir über die Höhenprofile,

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die aus dem Sensor kommen,

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im Grunde auch den optimalen

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Punkt für das

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Angreifen des Roboters berechnen können,

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sodass wir die Störstoffe effizient

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aus dem Materialstrom entfernen können.

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Und der dritte Punkt,

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warum wir den 2D-/3D-Profilsensor

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einsetzen, ist, dass wir

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den Fahrweg des Roboters optimieren können,

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sodass wir Kollisionen mit

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00:00:59.616 --> 00:01:00.000
anderen Objekten vermeiden.

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Der 2D-/3D-Sensor

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bietet im Wesentlichen die Vorteile,

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dass er eine relativ große Arbeitsbreite hat,

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00:01:07.000 --> 00:01:09.000
dass er sehr schnell Daten verarbeiten kann

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und uns die Ergebnisse

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00:01:10.000 --> 00:01:12.000
aus den Höhenprofilen liefern kann,

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00:01:12.000 --> 00:01:14.000
aber auch sehr präzise

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00:01:14.000 --> 00:01:15.000
Höhenunterschiede messen kann.

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All diese Punkte zusammen führen

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dazu, dass wir mit diesem Sensor

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bestimmte Anwendungen abdecken können

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und auch in unterschiedlichen Arbeitsbedingungen,

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in denen unsere Maschinen stehen.

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Die stehen in staubigen Umgebungen,

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die haben wechselnde Temperaturfenster –

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überall dort arbeitet der Sensor sehr zuverlässig

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und wir können ihn gut integrieren.

