WEBVTT - generated by wenglor-media

1
00:00:03.280 --> 00:00:05.200
Nachdem unser Datensatz nun vollständig gekennzeichnet
ist,

2
00:00:05.200 --> 00:00:07.200
können wir mit dem Training eines Modells
beginnen.

3
00:00:08.760 --> 00:00:10.160
Klicken Sie auf „Train Model“.

4
00:00:10.160 --> 00:00:12.640
Daraufhin wird die Seite „Model Configuration“
geöffnet.

5
00:00:12.800 --> 00:00:14.840
Hier können Sie Ihrem Modell einen Namen geben

6
00:00:14.840 --> 00:00:16.440
und das Zielgerät auswählen –

7
00:00:16.440 --> 00:00:19.040
entweder eine B60 oder ein MVC.

8
00:00:19.320 --> 00:00:20.640
Wählen Sie in der Modellarchitektur

9
00:00:20.640 --> 00:00:23.080
„Latency“ für eine schnellere Leistung

10
00:00:23.080 --> 00:00:25.280
oder „Accuracy“ für eine höhere Präzision.

11
00:00:25.520 --> 00:00:27.720
Sie können auch die Bildgröße über „Image
Size“ auswählen.

12
00:00:28.240 --> 00:00:29.760
Es stehen nur Auflösungen zur Verfügung,

13
00:00:29.760 --> 00:00:31.960
die auf Ihrer ausgewählten Hardware ausgeführt
werden können.

14
00:00:32.400 --> 00:00:33.880
Als Faustregel gilt:

15
00:00:33.880 --> 00:00:37.120
Niedrigere Auflösungen bedeuten kürzere Trainings-
und Inferenzzeiten,

16
00:00:37.600 --> 00:00:39.720
aber wenn die Auflösung zu niedrig ist,

17
00:00:39.720 --> 00:00:42.760
kann das Modell Schwierigkeiten haben, zwischen
Klassen zu unterscheiden.

18
00:00:43.480 --> 00:00:46.920
Versuchen Sie, eine Auflösung zu wählen,
die so niedrig wie möglich,

19
00:00:46.920 --> 00:00:49.040
aber so hoch wie nötig ist.

20
00:00:49.520 --> 00:00:52.440
Die „Resized Image Preview“ gibt Ihnen
einen schnellen Überblick darüber,

21
00:00:52.440 --> 00:00:55.400
wie Ihre Bilder in dieser Auflösung aussehen
werden.

22
00:00:56.040 --> 00:00:59.360
Darunter sehen Sie auch die geschätzte Trainingszeit,

23
00:00:59.360 --> 00:01:02.000
die Inferenzzeit und die Trainingskosten in
Credits.

24
00:01:02.000 --> 00:01:04.000
Wenn Ihre Klassen nicht rotationsabhängig
sind,

25
00:01:04.000 --> 00:01:06.000
können Sie die Bildrotation („Rotation”)

26
00:01:06.000 --> 00:01:08.000
für zusätzliche Variationen aktivieren.

27
00:01:08.000 --> 00:01:10.000
Andernfalls ist es am besten, sie deaktiviert
zu lassen.

28
00:01:10.000 --> 00:01:13.000
Auf der rechten Seite finden Sie eine Zusammenfassung
Ihres Datensatzes –

29
00:01:13.000 --> 00:01:15.000
mit der Anzahl der Klassen,

30
00:01:15.000 --> 00:01:18.000
der Annotationsabdeckung und der Datensatzauslastung.

31
00:01:18.000 --> 00:01:19.000
Wenn alles in Ordnung ist,

32
00:01:19.000 --> 00:01:22.000
klicken Sie auf „Train Model”, um mit dem
Training zu beginnen.

33
00:01:22.000 --> 00:01:22.000
Das war’s –

34
00:01:22.000 --> 00:01:24.000
Ihr erstes Modell ist nun auf dem Weg!

